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Sinah Diepold: Yogalehrerin und Model

Wie kamst du zum Yogaboard?

Die Gründer haben mich angefragt, ob ich mit dem Yogaboard beim Xperience-Festival unterrichten möchte. Als ich dann das Board zum ersten Mal vor mir hatte, war ich ziemlich schockverliebt. Ich mag die Haptik wahnsinnig: Mit den Händen direkt auf dem Holz zu trainieren bedeutet für mich eine tolle Verbindung mit den Elementen und der Natur.

Welche besonderen Trainingseffekte bietet dir das Board?

Die bewusste Gewichtsverlagerung finde ich sehr schön: Wenn man zum Beispiel die Yoga-Übung des „Herabschauenden Hundes“ macht, kriegt man sofort Feedback vom Board, ob man dabei schief gelagert ist. Durch das ständige Arbeiten mit der Balance gewinnt man darüber hinaus automatisch mehr Präsenz und Achtsamkeit. Außerdem lässt sich mit dem Board viel stärker die Tiefenmuskulatur stärken als beim Yoga ohne Board.

Du bist selbst ausgebildete Tänzerin – würdest du das Board auch in
diesem Bereich empfehlen?

Auf jeden Fall. Im Ballett zum Beispiel lässt sich mit dem Board bei der Übung von Pliés sofort die Gewichtsverlagerung überprüfen. Oft beansprucht man ganz unbewusst ein Bein stärker als das andere – das lässt sich beim Training mit dem Yogaboard super korrigieren.

Warum würdest du das Yogaboard weiterempfehlen?

Weil es eine schöne Brücke bildet zwischen dem Yoga und dem Element des Wassers, aus dem wir alle kommen. Man kann nicht überall SUP-Yoga machen – also Stand UP Paddling-Yoga – und mit dem Yogaboard ist dieses Gefühl ganz ohne Wasser möglich: Es bringt die Leichtigkeit, das Schwingen und das Gefühl der Verbindung mit den Wellen und dem Wasser einfach ins Studio.

„Ich war schockverliebt“

– Sina Diepold