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Marcell Doll: Studioinhaber, Personal Trainer und Buchautor

Wie bist du mit dem Yogaboard in Berührung gekommen?

Bei einer Veranstaltung der Sporthochschule in Köln habe ich die beiden Gründer kennengelernt und wir sind ins Gespräch gekommen. Mich hat die Möglichkeit des Trainings auf einem instabilen Untergrund überzeugt. Außerdem suchten wir etwas, um uns von anderen Studios abzuheben und das gelingt uns jetzt mit dem Yogaboard optimal.

Welche Vorteile hat das Yogaboard für ein Sport-Studio?

Marketingtechnisch ist es super – zum Beispiel man kann damit gut bei Facebook und Instagram als Eyecatcher arbeiten. Nebenbei wertet es das Studio auch noch optisch auf.

Welche Effekte erzielt das Training mit dem Board?

Durch die Instabilität spricht es die tiefenstabilisierende Muskulatur an – das ist der große Unterschied zum Yoga auf einem festen Untergrund. Dabei ist das Yogaboard perfekt aufgebaut: Es ist nicht zu wackelig, man muss also keine Angst haben, dass man sofort runterfällt. Aber es ist trotzdem ausreichend instabil, um eine Challenge zu bieten. 

Welchen Sportlern würdest du das Board empfehlen?

Im Prinzip dient das Board allen Sportarten, bei denen Balance notwendig ist – wie beim Surfen und Radfahren, aber auch beim Laufen: Zum Beispiel erfordert. das Joggen auf unebenem Waldboden immer wieder einen Balance-Ausgleich. Dafür ist das Training mit dem Yogaboard die perfekte Übung.

Inwiefern hat das Yogaboard dein Studio bereichert?

Wir vergeben in unserem Studio die freien Plätze bzw. Zeitfenster auf unseren zehn Yogaboards mit Hilfe einer App. Dadurch hat nun fast jedes Mitglied unsere App auf dem Handy, womit wir eine optimale Kundenbindung erreichen. Außerdem kommt das Yogaboard in den Kursen sehr gut an, weil es einen zusätzlichen Spaßfaktor beim Training garantiert.

„Das Yogaboard trainiert die tiefenstabilisierende
Muskulatur“

– Marcel Doll